Erfahrungsberichte

Ich bin sehr dankbar über die tollen Berichte über meine Arbeit und darf sie hier veröffentlichen:

Ich habe Kerstin schon vor der Geburt unseres Sohnes bei Instagram und YouTube gesehen und mir bereits vorher Ihre tollen Videos angesehen. Mit der festen Überzeugung es genau so umzusetzen. Tja leichter gesagt als getan musste ich dann auch feststellen ;-)
Wir hatten eine wirklich schöne Geburt, die allerdings recht schnell ging. Unser Baby hatte leider bereits nach wenigen Tagen Bzw 2 Wochen ca massive Probleme beim einschlafen. Er weinte und schrie vor jedem einschlafen ganz fürchterlich. Teilweise bis zu 30 min. Einschlafstillen klappte nur selten bei uns. Bei einem Säugling der noch 7-8 mal über Tag einschläft war das eine ganz schön enorme Belastung für uns. 
Und so fingen wir an doch durch die Wohnung zu laufen, Ausfallschritte zu machen bis mir mein ganzer Körper weh tat. Und trotzdem schrie unser Baby vor jedem einschlafen und es dauerte immer länger bis er einschlief. Teilweise über eine Stunde. Ich konnte nicht mehr. Immerhin ist er nun 5 Monate alt und es hatte sich nichts verbessert. Ich wusste, dass es normal und auch gut ist, dass Babys weinen und das sie es brauchen um Stress abzubauen, aber das fand ich trotzdem nicht normal. Unser Baby rieb mittlerweile vor lauter Stress und Anspannung beim weinen seine Füße immer fester aneinander. Irgendwas lief hier definitiv falsch. 
Also habe ich Kerstin kontaktiert und bereits nach einem Telefonat, ein paar Veränderungen und dem besseren Begleiten seiner Gefühle hat sich unsere Situation hier deutlich verbessert. Der Kleine kann in meinem Arm einschlafen ohne das ich stundenlang durch die Gegend laufen muss.
Erst gestern hat er nach dem stillen noch etwas gebrabbelt und ist dann einfach in meinem Arm eingeschlummelt. So etwas hatten wir noch nie! Allgemein kuschelt er viel mehr und kann den Körperkontakt wieder genießen.  Abends schläft er meist so schnell ein in unserem Bett, dass ich noch viel Zeit für mich habe um Yoga zu machen und gut für mich zu sorgen um danach ausgeglichen und entspannt tu ihm ins Bett zu krabbeln und zu kuscheln. Tausend dank dafür Kerstin! Du machst eine großartige Arbeit und ich bin froh, dass ich dank deiner Hilfe eine noch bessere Bindung zu meinem Baby aufbauen kann und er spürt das er bei mir sicher ist und seinen Gefühlen freien Lauf lassen kann. 
Vielen vielen Dank!
Sarah

Durch einen puren Zufall bin ich zu Kerstin gekommen: auf Instagram im Kontaktaustausch mit einer anderen lieben Mutti, mit der ich einige Zeit hin und her schrieb (wir sind beide Pädagogen) und die irgendwann erwähnte, dass es Kerstin gibt.. wie wir darauf kamen? Weil wir uns zu diesem Zeitpunkt gerade darüber unterhielten, dass ich ab und an das Gefühl habe, dass meine fünf Monate alte Tochter nicht so gerne kuschelt… das war der Anfang und der ist so ungefähr drei Wochen her.

Ich begann also Kerstins Instagram-Seite zu erforschen, ihre Stories, die Highlights und die Videos auf Youtube in der Hoffnung, einen Hinweis zu bekommen, was bei mir/ uns „falsch“ läuft…  ich kam jedoch über einen gewissen Punkt nicht hinaus und so beschloss ich, das Gespräch mit Kerstin zu suchen. Zeitnah verabredeten wir ein gemeinsames Telefonat.  Ich muss allerdings zugeben, dass es für mich nicht ganz einfach war und auch eine gewisse Überwindung kostete, mit Kerstin den Kontakt aufzunehmen, da ich selber  vom Fach bin und im Grunde genommen viel eigenes Wissen habe, es jedoch in den Situationen nicht umsetzen konnte; hier war ich eher erstarrt. Wissen im Kopf, aber meine Seele machte mir hin und wieder einen Strich durch die Rechnung, wenn es darum ging, meine Kleine beim Weinen zu begleiten bzw. es auch manchmal einfach aushalten zu können. Hier wollte ich weiter kommen.

Kerstin und ich hatten ein für mich ganz tolles Gespräch und was ich besonders fand: es wirkte auf mich so als seien wir bekannt und nicht wie zwei eigentlich Fremde. Diese Vertrautheit über das Telefon und ohne persönlichen Kontakt herzustellen half mir  mich zu öffnen. Kerstin gab mir während des Gespräches immer wieder Hinweise und Impulse, wie ich in bestimmten Situationen reagieren, aber auch denken und vor allem fühlen könnte. „Einfach“ mal meinen eigenen Blick auf mich zu entschärfen oder gar zu verändern (von „ich bin Schuld“ oder „was mache ich bloß falsch?“ weg zu „fühle mit“ und „es ist ok“).  

Kurzum: unser Gespräch wirkte lange nach und ich setzte einen Tipp (Trage statt Kinderwagen) noch am gleichen Tag in die Tat um und schon hier  spürte ich eine deutliche Bewegung in mir… meine Sicht auf bestimmte Verhaltensweisen meiner Tochter nahm ich direkt anders war.

Nach allem, was wir bereits im noch so kurzen Leben meiner Tochter durchmachen mussten, blicken wir (und besonders ich) nun noch ein Stückchen zuversichtlicher in die Zukunft. Denn wir haben uns, sind eine Familie und ich möchte „einfach“ nur für sie da sein (können), mit allen Facetten ihr Leuchtturm sein.

maren

Ich bin wahnsinnig dankbar, dass ich Kerstin gefunden habe, als mein Sohn 3 Monate alt war. Nachdem ich viel im Internet recherchiert hatte, weil wir extreme Probleme mit dem Stillen hatten und mein Sohn sehr sehr viel geweint hat, bin ich auf Kerstin's YouTube Videos über das Weinen begleiten gestoßen. Alleine diese Videos schon, haben mir die Augen geöffnet und ich konnte das Weinen mit ganz anderen Augen sehen. Dadurch, dass die Umsetzung aber doch recht schwierig ist und ich mit schlimmen Versagens-Ängsten zu tun hatte, habe ich mich mit Kerstin in Verbindung gesetzt und ihr Coaching über Threema in Anspruch genommen. Diese Art des Coachings ist mit Baby super, man kann bei Fragen sofort eine Sprachnachricht erfassen und muss sich nicht alle Fragen irgendwo notieren, um sie dann parat zu haben. Kerstin antwortet wirklich innerhalb kürzester Zeit. Ich mag ihre ruhige und urteilsfreie Art sehr. Nachdem ich mit ihren Tipps und einer Stillberatung letztendlich 4 Monate alles mögliche probiert hatte um endlich eine schöne Still-Zeit genießen zu können, hat Kerstin mich dazu ermutigt dem Ganzen ein Ende zu setzen (Anmerkung von mir: ich habe die Mama in ihrer Entscheidung unterstützt, aber vorher immer ermutigt sich Hilfe bei einer Stillberaterin zu holen und am Stillen dran zu bleiben :-) ) , wenn meine Ressourcen nicht reichen. Und ich konnte auch wirklich nicht mehr und bin froh, dass sie mich dazu gebracht hat, da ich sonst auf Kosten unseres Wohlbefindens wohl noch viel länger gestresst versucht hätte, es irgendwie hinzubekommen. Sie hat mir allerlei Tipps gegeben, was ich tun kann, wenn der Kleine weint. Durch sie habe ich gelernt, dass jedes "ungewöhnliche" Verhalten meines Sohnes immer Rückschlüsse auf mein Wohlbefinden und meine Selbstfürsorge gibt. Und bis jetzt hatte sie immer Recht damit. Ich sehe alles jetzt in einem ganz anderen Licht, ich befasse mich mit mir selbst und meinem inneren Kind (wozu ich auch immer tolle Tipps bekomme) und bin wahnsinnig stolz auf meinen Sohn, dass er mein kleiner Therapeut ist und seine Gefühle nie unterdrückt und so lautstark zur Geltung bringt. Ich möchte, dass er das nie verlernt und dass ich ihn immer dabei begleiten kann. Und das verdanke ich Kerstin. Vielen vielen Dank im Namen unserer kleinen Familie!

Mein Mann Jochen und ich (Tabea) haben Kerstin vor einiger Zeit per E-Mail kontaktiert, weil unser 18 Monate alter Sohn Leon so schlecht einschlafen konnte, schrie und weinte, sobald er ins Bett gelegt wurde,
die Prozedur zog sich mittlerweile über mehrere Stunden und obwohl er nie allein schlief und auch beim Einschlafen immer von einem von uns begleitet wurde schien alles immer schlimmer zu werden, wir wussten uns keinen Rat mehr und waren auch nervlich ziemlich am Ende; wir konnten einfach nicht verstehen, warum er sich so verhielt.
Kerstin meldete sich innerhalb kurzer Zeit bei uns und nachdem wir den umfangreichen Fragebogen ausgefüllt und ihr haben zukommen lassen, telefonierten wir schon bald miteinander.
Von Kerstin hatte ich schon nach wenigen Minuten einen sehr positiven Eindruck, Fälle wie wir schienen für sie nichts Außergewöhnliches zu sein und ihre ruhige Stimme gab mir das Gefühl gut aufgehoben zu sein und ließ mich von dem Moment an ruhiger werden.
Sie erklärte mir, warum Leon sich so verhielt, dass er Angst hatte, weil er damals, als Frühchen 6 Wochen vor Entbindungstermin per Not-Kaiserschnitt zur Welt gekommen, die Nächte allein im Krankenhaus verbringen musste.
Dass er, weil er direkt nach der Geburt von mir getrennt wurde, innerlich zerrissen sei, den Körperkontakt zwar wolle, ihn aber durch das Erlebte negativ gespeichert habe und deswegen nicht in die Umarmung gehen könne.
Für uns war es furchtbar mit ansehen zu müssen wie er am Abend die Arme nach uns ausstreckte um sich dann doch, völlig verzweifelt, nach hinten zu werfen und damit dem Körperkontakt zu entgehen.
Leon ließ sich nicht gerne berühren oder umarmen.
Kerstin gab mir in unserem Gespräch Ratschläge und Empfehlungen, wie wir an unserer Problematik arbeiten könnten.
Von nun an gingen wir immer alle gemeinsam ins Bett, was kein Problem war, da unser Sohn nie vor 21h schlafen wollte.
Jochen und ich schafften im Bett eine „wohlige Atmosphäre“, kuschelten gemeinsam, unterhielten uns, luden Leon dazu ein, daran Teil zu haben.
Nach etwa einer Woche konnten wir erste Erfolge sehen, mittlerweile gehen wir sehr viel entspannter ins Bett.
Leon braucht immer noch eine ganze Weile, bis er sich dann zwischen uns legt, aber er weint oder schreit nicht mehr, es geht ihm gut - und uns auch.
Mir hat es sehr geholfen durch Kerstin die Gründe für das Verhalten meines Sohnes zu kennen, so konnte ich in der Situation ruhig und gelassen bleiben, was sich mit großer Wahrscheinlichkeit auch auf Leon ausgewirkt hat.
Sollten irgendwann noch einmal Probleme aufkommen, und wir uns nicht zu helfen wissen, würde ich Kerstin jederzeit wieder kontaktieren.
Danke dir Kerstin für alles, du machst eine tolle Arbeit.

In meiner Schwangerschaft bekam ich von allen Seiten zu hören, dass ich besonders die Neugeborenenzeit genieße solle. Nie wieder könne man so ausgelassen in Cafés und Restaurants mit Kind sitzen und überhaupt würden Kinder quasi in dieser besonderen Zeit nur schlafen.

Im Januar kam meine Tochter gesund und munter per Einleitung zur Welt. Die Geburt an sich verlief, nachdem die Tabletten zur Einleitung sehr stark und heftig anschlugen, dank PDA doch noch sehr "entspannt" ab. Wir wurden nach 2 Tagen entlassen und ich ging mit der Vorstellung nach Hause, die kommenden Wochen meiner Elternzeit entspannt in Cafés, Restaurants und in diversen Babykursen mit anderen Müttern sitzend zu verbringen.
Ich wurde schnell eines Besseren belehrt. Meine Tochter ist ein sehr liebevolles und überaus neugieriges Mädchen. Gerade diese Neugier führte dazu, dass sie trotz starker Müdigkeit, insbesondere tagsüber große Probleme hatte in den Schlaf zu finden. Bis dato bin ich davon ausgegangen, dass Babys nur weinen/schreien wenn sie die Windel voll, Hunger oder Schmerzen haben. Als ihre Schreiattacken tagsüber anfingen, bin ich daher erstmal all diese Dinge durchgegangen. Nachdem mir auch noch vom Kinderarzt glücklicherweise bestätigt wurde, dass organisch alles in Ordnung bei meiner Tochter ist, begannen bei mir die Selbstzweifel.
Bin ich eine schlechte Mutter? Warum hat mein Kind diese Schreiattacken? Hasst mein Kind mich? Warum bekomme ich mein eigenes Baby nicht beruhigt? Warum will es von mir nicht getragen werden oder warum schläft es in meinen Armen nicht ein? Das Schreien kann doch nicht normal sein? 
Ich verkroch mich immer mehr. Habe mich vor anderen Müttern geschämt. Nicht für meine Tochter, sondern für mich als Mutter. Aus blanker Verzweiflung wurden diverse "Hilfsmittel" wie Pezziball, Federwiege etc. von mir und meinem Mann gekauft. Aber es half alles nichts. Ich wurde immer trauriger und mein Kind immer lauter
Durch Zufall bin ich bei Instagram auf die Homepage von der lieben Kerstin gestoßen und was soll ich sagen, sie hat mich und meine Selbstzweifel aufgefangen. Durch sie habe ich  zum ersten Mal verstanden, dass sowohl mit mir als Mutter als auch mit meiner Kleinen alles in Ordnung ist. Sie hat mir die Angst vor dem Weinen und indirekt auch die Angst vor meiner Tochter genommen und insbesondere dazu geführt, dass ich begann meiner Tochter zuzuhören und sie bei ihren Schreiattacken zu begleiten, anstatt um jeden Preis hüpfend durch die Wohnung das Weinen so schnell wie möglich zu unterbinden. Meine Kleine hatte scheinbar noch einiges zu verarbeiten. Ihre Sprachnachrichten haben mir so viel Kraft geschenkt, sowohl inhaltlich als auch durch ihre beruhigende Stimme. Die Schreiattacken konnte sie nicht verhindern, sie konnte aber meinen Umgang damit und meine Sicht auf diese komplett verändern und damit am langen Ende auch Einfluss auf die Länge und Häufigkeit der Attacken nehmen.
Meine Tochter ist nun mittlerweile 7 Monate alt. Richtig lange Schreiattacken wie zu Beginn, hat sie heute keine mehr. Ich arbeite weiterhin daran, sie beim Weinen noch besser begleiten zu können. Denn "leicht" fällt es mir nach wie vor nicht und ich falle hin und wieder in alte Denkmuster. Doch dank der lieben Kerstin habe ich angefangen, mich mehr mit mir und meiner eigenen Kindheit auseinanderzusetzen. Ich bin daher sehr optimistisch immer besser im Zuhören und Begleiten zu werden.

Liebe Kerstin ich danke dir von Herzen für deine Hilfe und Unterstützung.

Anna

Julia R. Mama von einer wundervollen Tochter aus der Nähe von Aachen.

Die Schwangerschaft sowie die Geburt und die Zeit nach der Geburt waren nicht sehr einfach für uns, denn wir hatten eine kleine Maus die nur geschrien hat. Nachdem das schreien nachlies und unsere Motte immer älter wurde, spürte ich in mir dieses Gefühl, dass etwas zwischen mir und meiner Tochter nicht stimmte. Wir hatten nicht diese Verbindung zueinander wie sie andere Mütter mit ihren Kindern haben. Der Alltag gestaltete sich immer schwieriger zum einen, weil die kleine Motte nicht auf uns hörte, Wutausbrüche standen weit oben auf der Tageordnung, zum anderen wollte sie nicht lange- bis gar nicht auf meinem Arm verweilen und suchte auch nicht die Nähe. Im Gegenteil es schien so, als sei es ihr sehr unangenehm gewesen und sie suchte sofort einen Weg aus dem körperlichen Kontakt zu fliehen.

 

Mir war klar, dass sich etwas verändern musste und wir Hilfe brauchten. Im Internet wurde ich dann auf die liebe Kerstin Magens aufmerksam. Ich fasste meinen Mut und schrieb ihr eine Nachricht in der ich unsere Situation und meine Not schilderte. Ich hatte zunächst mit keiner Antwort gerechnet, doch die Antwort von ihr ließ nicht lange auf sich warten. Ab diesem Zeitpunkt begann sich unser Leben in eine andere Richtung zu entwickeln und ich sah die Situation und Not in der sich meine Tochter und ich uns befanden mit ganz anderen Augen. Ich bin so unendlich froh darüber, dass ich die liebe Kerstin im Internet entdeckt habe. Ich habe noch nie einen so wundervollen Menschen wie sie getroffen, der einen versteht, hinschaut und mit so viel Herz und Gelassenheit zur Seite steht und begleitet.

 

Kerstin war mein Anker in dieser Not und ich bin froh diesen Schritt gegangen zu sein. So viele Sprachnachrichten haben wir hin und her geschickt, sie hat mir viele Stunden zugehört und mich und meine Tochter übers Telefon (Handy) begleitet, obwohl wir uns gar nicht persönlich kennen gab sie mir ein positives Gefühl und veränderte in kurzer Zeit den Blickwinkel auf meine Tochter und mich selbst und meinem Verhalten. Ich fühlte mich bei ihr aufgehoben und sie gab mir Kraft.

 

Ich setzte zahlreiche Tipps von ihr um und begann das ein oder andere Buch zu lesen- bis heute noch.

 

Stück für Stück kann ich für meine Tochter da sein, so wie sie mich braucht, was ich vorher nicht konnte. Wir kämpfen weiter von Tag zu Tag, Stück für Stück.

 

Ich kann mich gar nicht so sehr dafür bedanken wie ich es eigentlich möchte, dass Kerstin so viel in mir und der Beziehung meiner Tochter gegenüber bewirkt hat. Ich kann nur jedem ans Herz legen, der sich vielleicht in einer ähnlichen Situation befindet wie wir. Traut euch! Seht hin und fangt an zu arbeiten für eure Familie und eure Bindung. Es lohnt sich! Kerstin ist dafür der perfekte Begleiter, dass Schöne daran ist man muss nicht in eine Praxis fahren, man kann in seinem Gewohnten Umfeld bleiben. Ich bereue wirklich, dass ich Sie nicht schon früher getroffen habe, dann wäre uns sicher einiges erspart geblieben und ich hätte von Anfang meine Tochter gehört und gesehen und ihr halt gegeben. Man kann aber alles nachholen und wir sind auf einem guten Weg. Meine Tochter und auch ich haben angefangen uns zu verändern. Wutausbrüche stehen gar nicht mehr an der Tagesordnung und gekuschelt wird spielerisch auch.

 

Ich kann Kerstin besten Herzens weiterempfehlen.

 

Es ist doch das größte Wunder welchem du gerade Leben schenken durftest! Du hälst es im Arm, kannst es kaum glauben. Dein Leben ändert sich gerade um 360 Grad und du merkst es gar nicht, bist voller Liebe und alles was außerhalb des neu entdeckten Universums „Mama-Sein“ liegt existiert gerade nicht.
Ein Schreien deines neugeborenen Babys stillst du sofort mit deiner Wärme und gibst ihn alles was es braucht. Doch irgendwann kommt der Tag an dem alles nichts zu helfen scheint. Auch bei uns kam dieser Tag. Kurz vor Weihnachten. Nachmittags ab halb 4 ging die Sirene an und das unbeschwerte Gefühl das man nun alles als Mutter schafft beginnt zu bröckeln. „Was mache ich falsch?“ „reicht die Milch nicht mehr?!“ „ Bauchweh?“ „Geburtstrauma?!“. Beim nächsten Arztbesuch wirst du schief angeschaut und bekommst Ratschläge wie „auch einmal schreien lassen das lernt die schon“ „kennen Sie schon die Ferbermethode?“ . Ehrlich?! Es ist ein einziges Chaos, man ist völlig verwirrt, verzweifelt, macht sich Vorwürfe und es graut einem schon vor dem nächsten ins Bettchenbringens des eigenen geliebten Kindes... Heute bin ich froh das ich mein Kind intuitiv nicht allein in einem dunklen Raum hab schreien lassen! Mein Mutterherz hat das einfach nicht über sich gebracht! Auch wenn ich entnervt 2 Stunden neben meinem Kind gelegen habe, nein, ich blieb bei meiner Tochter und es fühlte sich immer noch tausendmal besser an als einfach die Tür hinter Menüs schließen und meine Ohren taub zu stellen.
Dann traf ich nach 3 Monaten auf die Frau, die durch einen Satz die ganze Situation ins Positive transformierte! „Dein Kind darf schreien.“ alles änderte sich in diesem Augenblick als ich ihr YouTubevideo sah!! Kerstin Magens! Sie erklärte mir plausibel und ohne Schnickschnack das ich ja schon alles richtig machte, nur mit dem Gedanken das ich mein Kind ab jetzt beim Schreien bzw. Erzählen begleiten darf! Ich mach gar nichts falsch! Ich bin keine schlechte Mutter! Was für eine Erleichterung! Erleuchtung trifft’s wohl auch!

Und soll ich euch was sagen? Kerstin ist eine wundervolle Frau, Mutter, Partnerin und ein fantastischer Mensch! Keine Werbereklame in der man sich 60 Minuten lang Gequatsche um den heißen Brei anhören muss damit man in den letzten 2 Minuten erfährt das man jetzt ein Produkt für 180€ kaufen „darf“. Nein. Kerstin ist so lebendig und aufrichtig wie eine beste Freundin! Bei ihr würde ich mich selbst gern einmal ausweinen dürfen wenn ich es nötig hätte :)

Ich lege jeder Mama, jedem Papa, Schwangeren und auch Kindern und Erwachsenen JEDEN Alters ans Herz: weinen und schreien sind Arten der Kommunikation. Nicht der Schwäche!
Schaut rein bei Kerstin und ihren Ansätzen. Alle Videos sind informativ und ihr tut euch selbst und euren Babys etwas unglaublich gutes damit! Am Ende entdeckt ihr vielleicht eigene Intensionen eures Handelns und Fühlens!
Es hat mir die Augen geöffnet und seit dem Tag genießen meine Tochter und ich jede Sekunde entspannter und verständnisvoller denn je.

Kerstin du bist klasse!

Ich schließ dich in meine Arme auch wenn 500km zwischen uns liegen!
Die ganze Welt soll ihren Gefühlen Raum geben dürfen!

Weiter so! Deine Resi ♥️

Nach einer schwierigen Geburt und 10 Tage der Trennung danach, war Kerstin für mich „meine erste Hilfe“ im Wochenbett. Mein Sohn konnte nach der Geburt nicht von alleine atmen, weshalb er kurz danach auf die Intensivstation eines Kinderkrankenhauses verlegt werden musste. Unser Kontakt wurde durch den Krankenhausalltag bestimmt, was eine natürliche Bindung kaum ermöglichte. Zwar erholte er sich immer mehr, doch blieb ich auf der Strecke. Zu Hause angekommen, kam ich mir vor wie ein Wrack, überfordert und unsicher mit meinem eigenen Kind. Das Stillen war eine große Herausforderung, wie auch das anfängliche Weinen und das Zusammensein alleine, ohne Fachpersonal. In dieser Zeit war Kerstin auf Abruf für mich da. Ich konnte sie einfach per Messenger (Telegramm) kontaktieren, und erhielt noch am selben Tag – oft innerhalb weniger Stunden – die Antwort zu meiner Frage oder einen passenden Artikel oder einfach nur beruhigende Worte. Anders als meine Hebamme, die mehr für Henri da war, konnte mir Kerstin bei vielen unterschiedlichen Themen helfen, sei es Stillen, Schreien am Abend, Bindung nach der schwierigen Geburt, die eigene Kindheit oder die Bedeutung des Tragens. Alleine ihre tiefe ruhige Stimme hat mich jedes Mal beruhigt, wenn ich mir in meinem selbstbestimmten Zeitfenster ihr Nachricht angehört hab. Sie war mein Rettungsanker, ohne schlechtes Gewissen, mit genau der richtigen Mischung aus Nähe und Distanz, voll an Erfahrung und Wissen, und im Wochenbett die wichtigste Person an meiner Seite.

Jetzt – 5 Monaten nach der Geburt – verdanke ich ihr rückblickend, dass es uns so gut geht und vor allem dass es mit dem Stillen geklappt hat. Auch wenn ich mich vor der Geburt auf soviel Themen vorbereitet hab, wundert es mich heute, dass ich mich mit Kerstins Arbeit erst danach auseinander gesetzt habe. Nach meiner Erfahrung sollte jede werdende Mutter über diese Form der ersten Hilfe Bescheid wissen. Das kann sehr sehr viel wieder gut machen!
Daniela, Mama von Henri

Henry war nicht geplant aber willkommen. Ich 22, mein Freund 25, beide mitten im Studium und noch recht frisch verliebt, waren ganz schön geschockt, als sich unser Leben um 180 Grad wendete; - schwanger. Wir sind glücklicherweise durch unsere tollen Familien finanziell und emotional gut unterstützt, trotzdem begleiteten uns in der Schwangerschaft viele Sorgen und Ängste. Zwischen Umzügen, Klausuren, dem mega Sommer 2018 und nicht enden wollender Schwangerschaftsübelkeit, verlebten wir eine sehr wechselhafte Schwangerschaft, in der ich mir auch immer wieder nicht sicher war, ob ich mich so richtig binden und freuen kann.
Als Henry dann nach einer ganz tollen Geburt in meinen Armen lag, war diese Sorge erstmal vergessen. Ich schwebte nur so durchs Wochenbett, meine Eltern, bei denen wir dieses verbrachten waren stets für uns da und alles war perfekt.
Die ersten Wochen hatte ich den Kleinen fast durchgehend im Tragetuch und er weinte nur nachts mal ein bisschen, aber Neugeborene kuscheln und schlafen doch überwiegend.
Als wir aber wieder in den Alltag zurückkehrten, mein Freund im Masterstudium eingespannt und ich mit dem Kleinen alleine in einer 2-Zimmer-Wohnung, 100km von Freunden und Familie entfernt, wendete sich das Blatt.
Wenn Henry weinte, meist abends und ohne ersichtlichen Grund geriet ich in Panik. Sein weinen hat mir von Anfang an zugesetzt, ich ertrug es nicht ihn „leiden“ zu sehen und versuchte immer alles um ihn „wieder glücklich“ zu machen.
Meine eigene Mutter zeigte mir dazu viele Tricks und Lieder, um ihn abzulenken und das funktionierte auch, aber nur kurzfristig. Es gab einfach viele Situationen in denen er nicht aufhörte zu weinen und ich mit meinem Latein am Ende war.
Dann an einem Abend, an dem mein Freund bis spät in den Abend an einem Projekt arbeitete, wurde es ganz schlimm. Henry hörte wieder nicht auf zu weinen und ich bezog es auf mich. Ich dachte ich sei eine schlechte Mutter, versank in Selbstzweifeln, dachte ich könne mein Kind nicht beruhigen und fing selber an zu weinen, Henry musste meine Panik einfach bemerken. Ich rief meinen Freund an und er eilte zu Hilfe. Nach diesem Abend zog ich mich langsam aber sicher aus der Bindung zu Henry zurück. Wenn er weinte und es irgendwie möglich war, fand ich Ausreden warum mein Freund ihn nehmen sollte, ich kuschelte nicht mehr so viel mit Henry und irgendwann wollte er nicht mehr zu mir in die Trage, sondern nur noch zu Papa.
Das bestätigte meine Selbstzweifel, ich redete mir ein Henry möge ihn mehr als mich und ich sei eine furchtbare Mutter und bindungsunfähig. Trotzdem redete ich mir die meiste Zeit ein es seie normal, erzählte allen freudig, dass Henry ein Papakind sei und wie schön ich das fände und dass er nicht so ein kuscheliges Kind ist und unternahm nichts.

Als ich dann eines Tages auf YouTube scrollte, Henry war ca. 6 Monate alt, entdeckte ich ein Video von Kerstin über Missverständnisse im Körperkontakt mit Babys und mich traf es wie der Blitz. Alles was Kerstin beschrieb traf auf mich zu und Ihr Verständnis und ihre Erklärungen gaben mit Hoffnung und Zuversicht. Ich schaute alle Ihre Videos, befasste mich mit dem Thema Weinen nun endlich mal richtig und war sofort bereit es anzugehen.
Und siehe da: schon beim ersten Versuch machten Henry und ich Fortschritte. Ich nahm ihn in den Arm, er wandte sich wie immer sofort ab und fing an zu weinen und diesmal blieb ich bei ihn um hörte ihm zu. Kein wiegen, kein Schnuller, kein Stofftier, kein Lied. Ich sprach zu ihm und hörte ihm zu. Nach etwa 30 Minuten beruhigte er sich in meinen Armen und schlief ein. Ich platzte fast vor Glück! In meinen Armen eingeschlafen war er seit Monaten nicht mehr.
Ich redete zu Hause von nichts anderem mehr, zeigte meinem Freund Kerstins Videos, wir lasem gemeinsam „Auch kleine Kinder haben großen Kummer“ und stellten immer mehr fest, dass wir beide aus bindungsgeschädigten Haushalten kommen und es nicht besser wissen konnten.

In unserem Umfeld und ich glaube auch in dem vieler anderer bedeutet weinen ausschließlich, dass etwas nicht stimmt und somit ist das oberste Ziel das Baby zufrieden zu stellen, damit es ruhig und damit glücklich ist. Natürlich sollten die Bedürfnisse gedeckt sein, man lässt kein hungriges Kind weinen, aber, dass das weinen an sich ein Stressverarbeitungsprozess, etwas Wichtiges und Gutes ist und man es als Eltern bloß nicht verhindern, sondern liebevoll begleiten soll, war uns vollkommen neu.
Ich hatte nach ein paar Tagen schon ein solches Gefühl von Erleuchtung und Fortschritt, dass ich mich gerne bei Kerstin bedanken wollte, also schrieb ich ihr auf Instagram meine Geschichte und bekam, vollkommen unerwartet, eine ganz herzliche und glückliche Sprachnachricht zurück. Ich war so gerührt, dass sie so persönlich an meinem Weg Teil nimmt und sich so aufrichtig mitfreut und interessiert, dass ich mich noch sicherer auf meinem Weg fühlte. Schon alleine das Wissen aus den paar Videos, hatte umgehend dafür gesorgt, dass ich verstanden habe, dass mein Kind mich liebt und braucht und ich bei ihm sein kann. Meine Selbstzweifel waren sofort weg. Die vergangen Monate aufzuholen und die Bindung aufzubauen war aber trotzdem ein Prozess bei dem mich Kerstin ebenfalls unterstützt hat. Sie hat sofort angeboten auf Fragen zu antworten und in Kontakt zu bleiben, was ich auch gerne in Anspruch nahm. Ich wusste, wenn etwas ist und ich nicht weiter weiß habe ich einen herzensguten Menschen an meiner Seite. Ihre Ruhe und urteilsfreie Zuversicht hat mich inspiriert und sie hat wahrlich unser Leben verändert.
Henry ist jetzt 8 Monate alt, wir wohnen inzwischen 600km von meiner Familie weg und mein Freund arbeitet noch mehr. Trotzdem ist unser Leben so viel schöner und einfacher geworden. Henry schläft nur noch auf mir oder dem Papa ein und mit uns im Familienbett. Er ist ausgeglichener über den Tag und schläft besser in der Nacht. Wenn ich einkaufen oder mal so in die Stadt gehe, ist Henry immer ohne Murren in der Trage, wir lieben das Tragen, auch noch mit fast 10kg und bei 33 Grad und wir kuscheln was das Zeug hält. Das Weinen ist für uns nicht mehr schlimm, sondern ein wichtiger Bestandteil seiner Entwicklung und ich ziehe aus der Zeit in der ich ihn dabei begleite sehr viel Stärke. Ich bin der Fels für meinen kleinen Sohn.
Mein liebster Vergleich ist eine Situation mit meiner Mutter. Sie hat in der Zeit bevor wir Kerstin entdeckt hatten Henry immer wild bespaßt und abgelenkt und er hat gelacht und geprustet und sah so glücklich aus. Wenn sie ihn mir dann wiedergegeben hatte, fing er sofort an zu weinen.
Damals dachte ich er mag sie mehr als mich und möchte lieber zu ihr als zu seiner eigenen Mama, bei Oma hat er nie geweint. Heute weiß ich, dass er nach so vielen Reizen und Stress, bei ihr keine Bindungsperson sieht, bei der er seinen Emotionen freien Lauf lassen kann und die ihm zuhört, in mir aber schon.
Ich kann nur Jedem Mut machen es nicht aufzugeben! Ich hatte am Anfang große Sorge es seie irgendwie zu spät, er war ja schon 6 Monate als, es war schon so viel schief gelaufen.
Kerstin sagt es immer und es stimmt: Bindung kann nachgeholt werden, Theorien, die sagen, die Bindung seie mit 6 Monaten in Stein gemeißelt sind längst überholt und es ist niemals zu spät damit zu beginnen. Auch mein Freund und ich haben, als wir erkannt haben, dass wir selbst aus unterschiedlichen Gründen eher wenig Bindung erfahren haben, angefangen das nachzuholen. Die neugewonnene Bindung zu Henry heilt nicht nur ihn, sondern auch uns, das weinen und kuscheln, das ganze dabei ausgeschüttete Oxytocin, tut auch uns wahnsinnig gut und auch zwischen uns sind kuscheln und Körperkontakt viel selbstverständlicher, als am Anfang unserer Beziehung, als ich mich noch als nicht so kuschelig definierte. Das ist unsere Geschichte.

Danke liebe Kerstin, du tust so viel Gutes!

Katharina W. und Henry

Liebe Kerstin,
Auch wenn wir uns leider nicht persönlich kennenlernen durften, weiß ich, dass du ein ganz besonderer Mensch bist.
Durch dich blicke ich wieder nach vorn und sehe alles positiv was kommt.
Wir haben uns viele Nachrichten und Sprachnachrichten hin und her geschickt. Jedes Mal hast du mir schnell geantwortet. Du bist auf meine Fragen stets eingegangen und hast sie mit verständnisvoll erklärt.

Mein kleiner ist 4 1/2 Monate. Leider wollte er nach dem 3. Monat nicht mehr in die Babytrage. Er hat sich nach und nach abgewendet und wollte nur mit Blickrichtung nach vorn getragen werden.. oftmals weinte er im Wagen, obwohl er darin anfangs sehr gern geschlafen hat. Auch wurden die Nächte anstrengender und immer öfter wurde er wach.
Ich machte mir Sorgen...durch Zufall bin ich auf dein Instagram-Profil gestoßen, habe mir deine Videos und Bilder angeschaut.
Für mich klang das, was du in deinen Videos erklärt hast, sehr plausibel. So wollte ich von dir wissen, warum mein kleiner nicht mehr in die Trage, er stets nach vorn schauen möchte, er nach 30 Minuten wach wird und er so unruhig schläft. Durch deine schnellen Antworten konnte ich schnell einige Abläufe ändern- mit Erfolg- wie ich finde!

Du hast mir gezeigt, wie wichtig Bindung in diesem Fall ist, dass der kleine kuscheln oder schlafen möchte, wenn er weint, oder ich ihn beim Weinen begleiten soll.
Gesagt getan- so habe ich mir wieder eine Trage gekauft und glücklicherweise findet er die Klasse. Momentan ist er immer Vor- und Nachmittags in der Trage, schaut, kuschelt und schläft an meiner Brust ein. Wir beide genießen die Nähe sehr. Mein Mamaherz ist stolz, wenn er zu mir hoch schaut und mich anlächelt.
Auch nehme ich ihn nun oft in mein Bett, wenn er einfach unruhig ist oder nicht wieder in den Schlaf findet. Zum Einschlafen begleite ich ihn weiterhin. Auch wenn viele Mütter diese Methode ablehnen, ich finde sie für die kleinen artgerecht und habe gute Erfolge damit. Das Ablegen ist dann überhaupt kein Problem, oftmals macht er einen zufriedenen Schluchzer und schläft.
Ich gehe nun mehr auf seine Bedürfnisse ein. Er wirkt mehr und mehr glücklich und zufrieden. Natürlich gibt es auch noch anstrengende Momente. Keine Frage, dafür ist er ja auch mein Baby!

Liebe Kerstin, herzlichen Dank für deinen Rat, deine Unterstützung und die vielen Sprachnachrichten. Ich würde mich freuen mit Dir in VerBindung zu bleiben.

Maria mit Baby Luca

Meine Bekanntschaft mit Kerstin fing eigentlich mit einer Kritik an - ich habe einen ihrer reposts auf Instagram als provokativ empfunden, und mich gleich freundlich (aber bestimmt) bei ihr beschwert. Es ging um co-sleeping, und ob das denn gut fuers Kind sei, und ich fand, da wurde wieder schwarz und Weiss gemalt, und denen ein schlechtes Gewissen versucht zu machen, die nicht jede Nacht das Bett mit Kind und Baby teilen. 
Was ich einfach genial fand, war, wie Kerstin auf meine Kritik eingegangen ist. Sie hat sich Zeit genommen, sie hat zugehoert, und sie hat gesprochen.
Da ich in England wohne, kann ich sie nicht persoenlich treffen, und mit ihr aufarbeiten, was so bei mir und meiner Tochter in Bezug auf Bindung vielleicht schief gelaufen ist, deshalb haben wir seit einiger Zeit per voice message regen Kontakt, und das hat mir in vielerlei Hinsicht sehr geholfen.
Kerstin geht auf alle meine Fragen und Probleme genau ein, und vergisst nichts. Sie regt an, und gibt interessante Denkanstoesse. Und das Schoene ist, dass da kein Zeitdruck herrscht. Man kann seine voice message wirklich super "in your own time" machen, wenn gerade Redebedarf besteht, was ich persoenlich extrem angehm finde und viel besser als einen festen Termin.
Kerstin hat mich auf diese Weise wunderbar therapeutisch begleitet, und ich kann nur jedem empfehlen, solche Sessions mit ihr in Anspruch zu nehmen (alleine schon wegen dieser ruhigen, tiefen Stimme- wenn ich die hoere wird schon direkt Oxyticin ausgeschuettet glaube ich!). 
Mir ist so unglaublich viel klar geworden, was schon in meiner eigenen Kindheit und den Bindungen da nicht so gut lief, und was ich bei meiner Tochter "falsch" gemacht habe. Zum Glueck hat mir Kerstin Wege und Ideen aufgezeigt, meine jetzt schon sowieso enge Bindung mit meiner Tochter noch weiter zu festigen und Erfahrungen positiv zu deuten und nicht negativ zu belegen. Und vor allem hat sie mir meine ewigen Schuldgefuehle als Mutter versagt zu haben (Kaiserschnitt, Stillprobleme etc), relativiert und erklaert, was da so innerlich vor sich geht, und dass mein Koerper eigentich alles richtig gemacht hat. Das hat ungemein geholfen.
Danke liebe Kerstin! Meine Erfahrung mit dir - per Sprachnachricht - war und ist 100 mal besser als jede lokale Therapie!
Tania, aus UK